Medizinische Maskenpflicht im Rathaus

Ab sofort ist in allen städtischen Dienststellen das Tragen medizinischer Masken Pflicht.

FFP2-Maske

OP-Masken

Ab Montag, 25. Januar ist die aktualisierte Coronaschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen (CoronaSchVO) in Kraft getreten. Aufgrund der immer stärkeren Verbreitung von Virus-Mutationen und der damit verbundenen noch einmal erhöhten Infektionsgefahren wird ab sofort verstärkt auf die Verwendung sogenannter medizinischer Masken gesetzt. Dies gilt sowohl für den öffentlichen Personennahverkehr als auch beim Einkaufen und beim Besuch öffentlicher Einrichtungen.

Medizinische Maskenpflicht im Rathaus
Um einen größtmöglichen Infektionsschutz sowohl für die Besucher*innen im Rathaus als auch für die Mitarbeiter*innen zu gewährleisten, wird ab sofort in allen städtischen Dienststellen das Tragen medizinischer Masken zur Pflicht.

Aus diesem Grund werden alle Rathausbesucher*innen – sofern sie ihr Anliegen nicht telefonisch oder per E-Mail erledigen können – gebeten, nur noch mit medizinischem Mund-Nase-Schutz das Gebäude zu betreten. Die bisher verwendeten Mund-Nasen-Masken aus Stoff oder auch Schals u. ä. reichen ab sofort nicht mehr aus.

Besucher*innen können – wie bisher auch – am Empfang kostenlos eine OP-Maske erhalten, wenn sie über keine oder keine ausreichenden eigenen Masken verfügen.

Die wichtigsten und effektivsten Maßnahmen bleiben:
Abstandhalten (mindestens 1,5 Meter), die Verwendung von Masken sowie eine gute Händehygiene, das Einhalten von Husten- und Niesregeln und regelmäßiges Lüften. Nur so können wir uns selbst und andere vor einer Ansteckung mit SARS-CoV-2 schützen.

 

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