Integrationsratswahl am 13. September

Wahlbenachrichtigungen sind auf dem Postweg

Stempel Integrationsratswahl

Auch die Wahl des Integrationsrates der Stadt Burscheid steht am Tag der Kommunalwahlen am 13. September an. Die Wahlbenachrichtigungen sind auf dem Postweg und sollen bis spätestens 19. August die Briefkästen der rund 3.600 Wahlberechtigten erreichen. Wer keine Wahlberechtigung erhalten hat, aber glaubt wahlberechtigt zu sein, sollte sich kurzfristig mit der Stadtverwaltung in Verbindung setzen.

Das Wählerverzeichnis für die Integrationsratswahl liegt – wie auch für die Kommunalwahl gesetzlich vorgeschrieben – vom 24. bis 28. August zur Einsichtnahme im Rathaus aus.

Briefwahlunterlagen werden auf Antrag zugeschickt
Können oder wollen Wahlberechtigte am Wahltag das Wahllokal nicht persönlich aufsuchen, können sie per Briefwahl wählen. Angefordert werden können die Briefwahlunterlagen entweder schriftlich mit dem auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung befindlichen Antrag, per Internet bei der Stadt Burscheid über www.burscheid.de oder mit QR-Code.Innerhalb des Bundesgebietes entstehen dafür keine Portokosten.

Direkte Wahlmöglichkeit im Wahlbüro Haus der Kunst
Auch im Wahlbüro im Haus der Kunst (neben dem Rathaus) kann direkt gewählt oder dort die Briefwahlunterlagen persönlich abgeholt werden. Dafür muss der Personalausweis mitgebracht werden. Wegen der Corona-Pandemie ist dies nicht, wie von anderen Wahlen gewohnt, im Bürgerbüro möglich.

Corona-Schutz-Regeln werden beachtet
Es wird darauf geachtet, dass das Direktwahlbüro im Haus der Kunst, Höhestraße 5 nur mit Mund-Nase-Schutz und einzeln betreten wird. Daher kann es aufgrund der Corona-Schutz-Regelungen zu Wartezeiten kommen.

Kreuzchen zu Hause machen
Wer möglichen Wartezeiten im Wahlbüro vorbeugen will, beantragt seinen Wahlschein besser schriftlich oder per Online-Antrag auf der Webseite der Stadt Burscheid www.burscheid.de und macht seine Kreuzchen in aller Ruhe zu Hause. Der Wahlbrief, der dann an das Wahlbüro zurückzuschicken ist, wird kostenfrei von der Deutschen Post befördert. Lediglich Briefe aus dem Ausland sind ausreichend zu frankieren.

Beim Briefwahlantrag ist der Familienname, Vorname, Geburtsdatum und die vollständige Wohnanschrift, eventuell auch die abweichende Versandadresse, anzugeben. Der Antrag muss persönlich von der Antragstellerin oder dem Antragsteller unterschrieben sein.

Die Abholung der Wahlunterlagen für eine andere Person ist ausschließlich unter Vorlage einer schriftlichen Vollmacht zulässig.

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