29. Oktober 2019

Schmucke Wartehallen für Burscheid und Hilgen

Aus Alt mach Neu: Neun Bushaltestellen im Stadtgebiet aufgewertet
"neue" Wartehalle Nagelsbaum, Fahrtichtung Opladen

"neue" Wartehalle Nagelsbaum, Fahrtichtung Opladen

"neue" Wartehalle Sträßchen (Quelle aller Fotos: Technische Werke Burscheid)

"neue" Wartehalle Sträßchen (Quelle aller Fotos: Technische Werke Burscheid)

Der moderne Begriff „Upcycling“ (englisch up „nach oben“ und recycling „Wiederverwertung“)  ist in aller Munde und liegt voll im Trend. Das bedeutet so viel wie „aus Alt mach Neu“. Entsprechend haben Mitarbeiter des städtischen Baubetriebshofes ausrangierte Wartehallen, die von Städten aus der Region übernommen werden konnten,  zu fast neuwertigen Unterständen  wieder aufgewertet.

Rechtzeitig zum Herbstbeginn haben nun  insgesamt neun Bushaltestellen in Burscheid und Hilgen einen „neuen“ grünen Wetterschutz mit Sitzgelegenheiten erhalten. Vor dem Aufbau sind auch die alten Untergründe mit jeweils neuen Bodenplatten versehen worden.

Die Standorte der „Upcycling-Wartehallen“ sind in den Außenortschaften Hürringhausen, Kippekofen, Großösinghausen/Kastanienallee, Berringhausen und Sträßchen sowie in jeweils beide Fahrtrichtungen in Nagelsbaum und Repinghofen.

„Wir haben uns gefreut, rechtzeitig von den Wartehallen, die ausrangiert werden sollten, erfahren zu haben. Da haben wir zugegriffen und das Trend-Motto „aus Alt mach Neu“ in die Praxis umgesetzt. Jetzt kann das nasse Wetter kommen, die wartenden Schüler und Fahrgäste stehen dann geschützt“, sagt der Leiter des Baubetriebshofes Stefan Cserép.

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