20. September 2019

ZukunftsInitiative Burscheid / Kulturen in Burscheid - KiB e. V.

Fotoausstellung “Heimat” und literarisch musikalische Reise im KulturBadehausBurscheid

Foto: J. v. Dryander

Unter dem Motto „Heimat“ hat der Verein Kulturen in Burscheid – KiB e.V. eine besondere Fotoausstellung organisiert: Gezeigt werden in der Zeit vom 3. Oktober bis 17. Oktober 2019 insgesamt 16 Portraits von Burscheiderinnen und Burscheidern, sowohl mit als auch ohne Migrationshintergrund, mit ihren Zitaten zum Thema „Was bedeutet Heimat für mich?“ Eröffnet wird die Ausstellung feierlich am Donnerstag, 3. Oktober um 15:30 Uhr im KulturBadehausBurscheid. Der Eintritt ist frei. Gefördert wurde die Ausstellung vom Ministerium für Heimat NRW.

Für Besucher ist die Ausstellung im KulturBadehaus, Bürgermeister-Schmidt-Str. 7c an folgenden Tagen geöffnet:

  • 06. Oktober von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
  • 10. Oktober von 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr
  • 11. Oktober von 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr

Literarisch musikalische Reise durch Burscheids Gastwirtschaften
Eine der Porträtierten ist die prominente Burscheider Journalistin und Heimatforscherin Marie-Luise Mettlach. Sie wird am  3. Oktober ab 17:00 Uhr aus ihrem aktuellen Buch „400 Jahre Gastwirtschaften in Burscheid“ lesen und erzählen. Musikalisch begleitet wird sie am Klavier und anderen Instrumenten vom Kölner Chanconier und Kabarettisten Markus Sauer. Das Motto des Abends: „Schluckspechte, Scherzbolde und Thekenphilosophen“.

Der Eintritt kostet 13 Euro im Vorverkauf und 15 Euro an der Abendkasse (Schülerermäßigung gibt es an der AK).

 

Marie-Luise Mettlach, studierte Germanistin und Kunst-Historikerin, hat sich als freiberufliche Autorin im Bereich der heimatgeschichtlichen Forschung und lokalen Geschichte einen Namen gemacht, u.a. ist sie freie Mitarbeiterin der Lokalzeitung. Sie liest und erzählt über die Geschichte, Anekdoten und Seltsamkeiten der alten Burscheider Gastwirtschaften.

Markus Sauer am Piano, der „Chanconier, Kabarettist und Poet der kleinen Katastrophen“, wirft musikalische Blicke auf die Gastwirtschaft an sich. Über ihn schreibt die Westdeutsche Zeitung: “Aparte Ideen und federleicht verpackte Tiefgründigkeiten findet man in seinen Liedern, eine sympathische Art menschenfreundlicher En-passant-Philosophie voller Melancholie, gerade richtig dosiert, um zu berühren.“ Der gebürtige Burscheider ist aufmerksamen Badehaus-Besuchern schon bekannt durch sein Programm „Der kleine Malte- Männer leiden schöner!“

https://www.kkkkkultur.de/ 

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