06. Mai 2019

Neues Einsatzfahrzeug für die Freiwillige Feuerwehr

Offizielle Fahrzeugübergabe an das Wehrleiter-Team

Bürgermeister Caplan übergibt den Fahrzeugschlüsse dem Wehrleiter Achim Lütz; im Hintergrund stellv. Wehrleiter Klaus Kopisch mit weiteren Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr (Quelle: Stadt Burscheid, H. Wilke)

Die Wehrleitung der Freiwilligen Feuerwehr in Burscheid ist ein anspruchsvolles Ehrenamt, das von den bestellten Ehrenbeamten neben ihrer hauptberuflichen Arbeit ausgeübt wird. Um auch von der Arbeitsstelle schnellstmöglich zum jeweiligen Einsatzort zu gelangen, häufig ist das auch die Autobahn, wurde ein speziell ausgerüstetes Einsatzfahrzeug für die Freiwillige Feuerwehr Burscheid angeschafft. Bürgermeister Stefan Caplan und Amtsleiter Holger Wilke  haben es am Freitag (3. Mai) offiziell dem Wehrleiter-Team, Wehrleiter Achim Lütz und dem stellvertretendem Wehrleiter Klaus Kopisch.

Einstimmiges Votum für die Anschaffung eines Dienstfahrzeugs

Der Hauptausschuss des Rates der Stadt Burscheid hatte im März 2018 einstimmig die Anschaffung eines Kommandowagens für die Freiwillige Feuerwehr beschlossen. Nach Durchführung des erforderlichen Ausschreibungsverfahrens ist das Fahrzeug ausgeliefert worden. Der genormte Kommandowagen (KdoW) ist ein Führungsfahrzeug und steht der Wehrleitung ab sofort als Dienstfahrzeug zur Verfügung.

Fahrzeug mit feuerwehrtechnischer Ausstattung

Das angeschaffte Fahrzeug (Ford Kuga Crossover Allrad) wurde von einer Spezialfirma (Schäfer GmbH, Obererdigen Flehingen) feuerwehrtechnisch umgebaut. Neben einer Funkausstattung mit Fahrzeugfunkgerät und zwei Handsprechfunkgeräten hat das Einsatzfahrzeug einen LED-Blaulichtbalken, eine Frontblitzanlage und blaue Kennleuchten in der Heckklappe erhalten. Das Innere des Wagens enthält eine Feuerwehrtechnische Ausstattung mit Feuerlöscher, Feuerwehrverbandsrucksack, Handlampen und Einsatzkleidung.

„Diese professionelle Ausstattung lässt eine sofortige Einsatzbereitschaft direkt von der jeweiligen Arbeitsstelle zu. Bisher setzten die Ehrenamtlichen Wehrleiter ihre Privatfahrzeuge dafür ein. Ist der Wehrleiter nicht vor Ort, dann steht das Einsatzfahrzeug dem Stellvertreter zur Verfügung“, so der Amtsleiter für Feuerwehrwesen, Holger Wilke.

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